Bis Kriegsende wurde hier in einer riesigen Sprengstoffabrik der Inhalt für Munition produziert.
1976 wurde mit dem Bau des Ausweichgefechtsstand Kossa begonnen. Auf einer Fläche von 75 ha entstand eine Bunkeranlage die im Verteidigungsfall für einen operativen Stab der Streitkräfte des Warschauer Vertrages vorgesehen war.
Ein Besuch lohnt sich. Es gibt zwei Führungspakete. Nun besteht auch wieder die Möglichkeit im Museum zu fotografieren.