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Angeregt durch den BBN ( Berliner Bunker Netzwerk ) versuchten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk von Fürstenwalde über mehrere Stunden im Rahmen einer Übung zwei Zugänge in das 1995 bergmännisch verschlossen Bauwerk den “ Fuchsbau “ zu brechen.
Die Märkischer Oderzeitung berichtete folgendes:
“ So mussten sich die Männer am vergangenen Sonnabend ( 05.11.2005 ) am Eingang zum alten Bunkerteil zunächst durch eine bis zu einem Meter dicke Betonschicht durchkämpfen. Dann gestaltete sich eine Tür zum schwierigen Hinderniss. Mit einem Schneidbrenner wurde ein Geviert aus dem mehrere Zentimeter dicken Stahl herausgeschnitten. Durch das Loch stieg ein Mann ein - und fand eine weitere Stahltür. Auch hier half nur der Schneidbrenner. Zeitig am Morgen war mit der gesamten Prozedur begonnen worden und gegen 17.30 Uhr war es endlich so weit: Der Eingang war frei “.
Jedoch mußte erst ein Luftaustausch im gesamten Bauwerk durchgeführt werden, da nach 10 Jahren Verschluß die Werte keinen ungehinderten Zugang erlaubten. Selbst eine Woche danach waren die Luftverhältnisse in den beiden Bauwerken nicht von bester Güte. Kein Wunder denn 7500 m² umbauter Raum liegt 15 m unter der Erdoberfläche. Ein flächendeckender Schimmelbefall in weit mehr als 190 Räumen des Bunkers erwartete die Besucher und selbst einen Tag danach offenbarten die getragenen Sachen den Modergeruch vom Vortag.Trotz alledem ein bleibendes Erlebnis, denn die verbliebene Technik ließ trotz Dunkelheit keine lange Weile aufkommen.
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